GEBÄUDESANIERUNG GATZEMANN

Sachverständiger für Schäden an Gebäuden und Fachbetrieb für Gebäudesanierung

Sandstrahlarbeiten

Was gibt es schöneres als ein Bauteil aus Natur- bzw. Sandstein.  Häuser werden heutzutage oft nicht mehr aus Natursteinen gebaut, weil sie teurer als “normale“ Bauten wären. Daher gilt es, die bereits bestehenden  Natursteinbauten besonders in Stand zu halten. Aus verwitterten oder unansehnlichen Natusteinflächen können wir wieder "Schmuckstücke" machen, die dem Haus oder Grundstück wieder einen besonderen Charme verleihen. Dabei kommt es auf eine besondere, dem Baustoff zugeschnitte Vorgehensweise an.

Strahlarbeiten mit Quarzsand

1. Mauerwerksertüchtigung
Zur Erhöhung der Standsicherheit bzw. Tragfähigkeit von hohlräumigem und lockerem Mauerwerk werden die Hohlräume mit Bohrlochsuspension verpresst.

2. Reinigung durch Sandstrahlen
Natursteine werden von uns in der Regel durch Sandstrahlarbeiten mit Quarzsand von Verunreinigungen befreit. Die Reinigung dient nicht nur der Optik, denn Schmutzkrusten speichern Feuchtigkeit und Schadstoffe und behindern die Austrocknung des Untergrundes.

3. Fugenmörtel entfernen
Fast jede Instandsetzung eines steinsichtigen Bauteils geht mit einer  Erneuerung der meist schadhaften Verfugung einher. In der Regel müssen die Fugen 2 cm bzw. der doppelten Fugenbreite entsprechend tief ausgeräumt werden.

verfugter und hydrophobierter Sandsteinsockel

4. Festigung
Oft sind gerade Sandsteinflächen sehr weich und marode. Zur Wiederherstellung des ursprünglichen  Festigkeitsprofils muss die Fläche mit gezielter Bindemittelzufuhr behandelt werden. Für diese Aufgabe steht eine vielzahl von Steinfestigern auf Kieselsäureesterbasis  zur Verfügung.

5. Steinergänzung & Verfugung
Beschädigte Steine werden ersetzt oder mit Restauriermörtel ergänzt. Die Neuverfugung erfolgt mit einem in Bindemittel, Körnung und Farbe angepassten Fugenmörtel.

6. hydrophobierende Imprägnierung

Wasser spielt bei der Verwitterung von mineralischen Baustoffen eine zentrale Rolle. Ziel einer hydrophobierenden Imprägnierung ist die deutliche Reduzierung der kapillaren Wasseraufnahme, wie sie z. B. bei Beregnung oder Spritzwasserbelastung stattfindet. Ein erneutes Vergrünen der sanierten Fläche wird somit unterbunden.